Alle Schulpartnerschaften auf einen Blick

Süderberg Grundschule, Hilter
Father Agnel Primary School, Nayatoli

Zur Süderbergschule Zur Schulpartnerschaft

Gymnasium in der Wüste, Osnabrück
Father Agnel School, Bhopal

Zum Gymnasium in der Wüste Zur Schulpartnerschaft

Greselius Gymnasium, Bramsche
Prakash Vidhyalaya Higher Secondary School, Bhopal

Zum Greselius Gymnasium Zur Schulpartnerschaft

Alexanderschule, Wallenhorst
Christ Jyoti School, Agharma

Zur Alexanderschule Zur Schulpartnerschaft

Sankt Bernhard Grundschule, Rulle
Assisi Bawadi Primary School, Bhopal

Zur St. Bernhard Grundschule Zur Schulpartnerschaft

Gesamtschule Schinkel, Osnabrück
Father Agnel Highschool, Dibida

In Vorbereitung

Haupt- und Realschule, Bohmte
Father Agnel School, Bhopal

Zur ehemaligen Schulpartnerschaft

Kindergartenpartnerschaften

Liebfrauen Kindergarten, Osnabrück
Balwadi Hostel, Bhopal

In Vorbereitung

Gemeinsam lernen – übereinander, voneinander, miteinander.

Hauptziel der deutsch – indischen Schulpartnerschaften ist der Aufbau einer langfristigen, stabilen Partnerschaft zwischen den Jugendlichen und den Lehrern der Schulen in beiden Ländern.

Die IndienHilfe Deutschland e.V. hat in der Region Osnabrück bereits einige Schulpartnerschaften zwischen deutschen und indischen Schulen initiiert. Die Partnerschaft soll sowohl von den Jugendlichen als auch von den Lehrern der Partnerschulen getragen werden, damit ein interkulturelles Lernen an den Partnerschulen entstehen kann. Ein weiteres Ziel der deutsch – indischen Schulpartnerschaften ist es, Bildung und Lernen durch interkulturelle Begegnung zu fördern.

Die deutsch – indischen Schulpartnerschaften entsprechen somit den Leitzielen der Schulen, die Schülerinnen und Schüler in ihrer Entwicklung zu sozial verantwortlichen Persönlichkeiten zu unterstützen, ein lebendiges Schulleben zu pflegen, sich gegen Rassismus und Diskriminierung und zur Förderung von Frieden und Gerechtigkeit einzusetzen.

Eine Schulpartnerschaft bietet ein Lernfeld für Themen und Ziele wie Friedens- und Menschenrechtserziehung, entwicklungs- und wirtschaftspolitische Bildung, Umwelterziehung, globales Lernen, interreligiöser und interkultureller Dialog und Wahrnehmung von sozialer Verantwortung. Sie soll durch Briefkontakte zwischen den Schülerinnen und Schülern, Informationsaustausch zwischen den Kollegien und, sofern dafür Möglichkeiten gegeben sind, gegenseitige Besuche entwickelt und ausgebaut werden.

Die von der IndienHilfe Deutschland e.V. initiierten Schulpartnerschaften...

...sind ein wertvolles Instrument im Bereich des globalen Lernens. Sie bieten im Rahmen des Lehrplans die Möglichkeit, lebensnah und praxisorientiert Wissen über die Lebenssituation im Partnerland zu vermitteln und liefern somit Denkanstöße für das eigene Verhalten.

...können einen verantwortungs- und respektvollen Umgang mit Mitmenschen und Ressourcen sowohl lokal als auch global bewirken. Die Kinder und Jugendlichen erkennen und erfahren Möglichkeiten der Beteiligung an einer aktiven, positiven Zukunftsgestaltung.

...bieten ein Lernfeld für Themen wie Friedens- und Menschenrechtserziehung, Gewaltprävention, Umweltbildung, interkulturelles Lernen sowie entwicklungspolitische und wirtschaftspolitische Bildung.

...ermöglichen den Perspektivwechsel, das Kennenlernen unterschiedlicher Lebensrealitäten und tragen dazu bei, das Bild von fremden Kulturen in unseren Köpfen zu differenzieren. Über die persönlichen Kontakte wächst sowohl das Verständnis für die Lebensbedingungen der Menschen im Partnerland als auch für globale Zusammenhänge.

...eröffnen die Möglichkeit, globale Beziehungen lokal erkennbar zu machen und bereichern darüber hinaus unseren Schulalltag, indem sie interdisziplinäres Arbeiten und projekt- und themenorientiertes Lernen ermöglichen.

...erfordern eine lernorientierte Gestaltung. Die Freude am Lernen soll besonders geweckt, gefördert und verfestigt werden, wenn es um den lebendigen Kontakt zwischen den Schulpartnern geht: Es ist eine spannende Herausforderung, neue Kontakte zu knüpfen, neue Kommunikationsmöglichkeiten zu erwerben und sich eine andere, fremde Welt zu erschließen.

Ziele der Schulpartnerschaften

Ein Ziel der Schulpartnerschaften ist es, eine langfristige, stabile Partnerschaft zwischen den Jugendlichen und den Lehrern beider Schulen aufzubauen. Diese Partnerschaft soll sowohl von den Jugendlichen als auch von den Lehrern der Partnerschulen getragen werden, damit ein interkulturelles Lernen an den Partnerschulen entstehen kann. Ein weiteres Ziel der deutsch – indischen Schulpartnerschaften ist es, Bildung und Lernen durch interkulturelle Begegnung zu fördern. Die deutsch – indischen Schulpartnerschaften stehen damit im Zusammenhang mit den Leitzielen der Schulen, die Schülerinnen und Schüler in ihrer Entwicklung zu sozial verantwortlichen Persönlichkeiten zu unterstützen, ein lebendiges Schulleben zu pflegen, sich gegen Rassismus und Diskriminierung und zur Förderung von Frieden und Gerechtigkeit einzusetzen. Sie bietet ein Lernfeld für Themen und Ziele wie Friedens- und Menschenrechtserziehung, entwicklungs- und wirtschaftspolitische Bildung, Umwelterziehung, globales Lernen, interreligiöser und interkultureller Dialog und Wahrnehmung von sozialer Verantwortung. Sie soll durch Briefkontakte zwischen den Schülerinnen und Schülern, Informationsaustausch zwischen den Kollegien und, sofern dafür Möglichkeiten gegeben sind, gegenseitige Besuche entwickelt und ausgebaut werden.

Partnerschule werden

Wenn auch sie Interesse an einer deutsch-indischen Schulpartnerschaft haben, stehen wir ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite. Kontaktieren sie uns, wir beraten sie gern!

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Nur 5,- € kostet die Menge Reis, die nötig ist, um ein Kind in Indien einen Monat lang zu Ernähren.